Wettbewerbssieger in München

Landessieger im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten im Landtag ausgezeichnet

Die Klasse 8c erhielt beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten "Gott und die Welt - Religion macht Geschichte" einen der begehrten Förderpreise.

Ihre Arbeiten behandelten vielfältige Themen, wie etwa die Hexenprozesse in Nürnberg, das jüdische Leben in Fürth während des Ersten Weltkriegs oder die wechselvolle Geschichte der Fischbacher Kirchenglocke „Anna“. Am 13.10. durften die zehn bayerischen Landessieger und die zehn Förderpreisträger im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2016/17 im Bayerischen Landtag in München ihre Auszeichnungen entgegennehmen. Erster Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet ehrte zusammen mit Ministerialdirigentin Elfriede Ohrnberger vom Kultusministerium und Dr. Thomas Paulsen, Vorstandsmitglied der Körber-Stiftung, die Preisträgerinnen und Preisträger.

Der Erste Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet erklärte zum Geschichtswettbewerb: „Die hervorragende Beteiligung aus Bayern und die detailgenaue und fundierte Auseinandersetzung mit den historischen Inhalten zeigt, dass Glaube und Religion auch in der heutigen Zeit von Bedeutung für unser Selbstverständnis sind. Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart beurteilen und für die Zukunft die richtigen Weichen stellen. Ich freue mich daher, dass die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit ergriffen und in ihrer unmittelbaren Umgebung die Themen Glaube und Religion wie junge Historiker aktiv beleuchtet haben.“

An der aktuellen Wettbewerbsrunde hatten sich in Bayern 465 Schülerinnen und Schüler mit 63 Beiträgen beteiligt. Von diesen wurden 10 Landessieger ausgezeichnet, 10  Beiträge erhielten einen Förderpreis.

(Quelle: https://www.bayern.landtag.de/aktuelles/veranstaltungen/gaeste-und-begegnungen/13102017-landessieger-im-geschichtswettbewerb-des-bundespraesidenten-ausgezeichnet/)